Das waren tolle zwei Tage beim Hoffnungsfest 2026 im Bürgergarten, die Lust auf mehr machen.
Aber mal von Anfang an: Die diesjährige evangelische Allianzgebetswoche in Hameln gab den Anstoß für das geplante Hoffnungsfest. Schon im Februar stand das erste Treffen an und es nahm Form an. Der Fokus nicht auf die einzelnen Gemeinden gerichtet, sondern dass wir alle auf dem selben Fundament stehen ---> Jesus Christus
Und das zeigte sich bei allem, bei den Vorbereitungen, Aufbau, Abbau die ganzen Stände, den Lobpreisabend, der gemeinsame Gottesdienst und den vielen, vielen Gesprächen. Überall waren viele beteiligt. Hand in Hand
Was für eine Wohltat ist es, wenn wir uns am Samstag morgen um 9:00 zum Aufbauen verabreden, aber irgendwie wuselten schon viele fleißige Hände bereits schon um 8:00 über den Platz und um neun Uhr war schon ein Großteil geschafft. Und in der Zeit wurde auch in den Gemeinden viel vorbereitet, Kaffee gekocht, Getränke besorgt, usw.
Und Gott meinte es auch sehr gut mit uns. Beim Aufbau war es noch bewölkt. Ein paar Grad kühler, was die Arbeit spürbar erleichterte. Ein Lob gehört auch der Stadt Hameln, die uns den Bürgergarten gut vorbereitet haben. Am Tag vorher noch den Rasen gemäht.
Um 13:00 ging es dann los. Viele Kinder und jung gebliebene Erwachsene hatten ihren Spaß. Pfadfinder, Hüpfburgen, Volleyball, Fußballschießwand, Enten angeln und vieles mehr sorgten für ein buntes Programm. Ich hatte tatsächlich ein wenig Sorge, dass wir viel zu viel für Kinder im Angebot hatten. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Einfach schön.
Und viele wertvolle Gespräche unter den Mitgliedern verschiedener Gemeinden und Interessierte, die den Weg zum Hoffnungsfest gefunden haben. Genauso, wie ich es mir erhofft habe.
Eine fröhliche, entspannte Atmosphäre.
Um 19:00 begann dann der Lobpreisabend mit der Lobpreisband Adoration, die gerne bereit war, den Part zu übernehmen. Die Temperaturen wurden mittlerweile erträglicher und es kamen mehr und mehr Gäste. Die Band war bestens aufgelegt. Natürlich. Lobpreislieder für unseren Gott. Und gemeinsam sangen wir Lobpreislieder. Jesus Christus in unserer Mitte. So soll es sein. Um 21:30 klang der Tag dann langsam aus.
Am zweiten Tag ging es dann erst mit einem Gebet für den Tag und dann um 11:00 mit dem gemeinsamen Gottesdienst los. Es war wunderbar zu sehen, wie viele Schwestern und Brüder aus allen möglichen Gemeinden da waren. Ein richtiger Familiengottesdienst, bei dem auch der Kleinsten bedacht wurden.
Auch hier hatte Gott wieder ordentlich seine Finger im Spiel. Ein morgendliches Gewitter mit kräftigem Regen wusch die Hitze weg, sodass wir den Gottesdienst danach bei bestem Wetter und angenehmen Temperaturen erleben durften.
Anschließend gab es noch viele tiefe Gespräche bei leckerem Essen und Getränken. Ein Austausch, genauso, wie es sein soll. Für die Kinder gab noch Aufführungen mit dem Puppenspieltheater. So klang das Wochenende langsam aus.
Als es am Ende um den Abbau ging, zeigte sich wieder, was für ein Geist uns antreibt. Wie viele Hände da beteiligt werden. Es ging so schnell und der Bürgergarten sah genauso aus, wie vor dem Aufbau. Alle waren mit vollem Herzen dabei.
An den Folgetagen hatte ich einige Gespräche mit einigen Gästen führen können, die allesamt sehr euphorisch vom Hoffnungsfest berichten. Das lässt mich sehr hoffen, dass wir hier gerade einen wunderbaren Weg einschlagen.
Ich bin so dankbar für dieses Wochenende. Lob, Preis und Ehre gebühren Gott allein, der es uns möglich machte. (Henning Wehrmann)
Aber mal von Anfang an: Die diesjährige evangelische Allianzgebetswoche in Hameln gab den Anstoß für das geplante Hoffnungsfest. Schon im Februar stand das erste Treffen an und es nahm Form an. Der Fokus nicht auf die einzelnen Gemeinden gerichtet, sondern dass wir alle auf dem selben Fundament stehen ---> Jesus Christus
Und das zeigte sich bei allem, bei den Vorbereitungen, Aufbau, Abbau die ganzen Stände, den Lobpreisabend, der gemeinsame Gottesdienst und den vielen, vielen Gesprächen. Überall waren viele beteiligt. Hand in Hand
Was für eine Wohltat ist es, wenn wir uns am Samstag morgen um 9:00 zum Aufbauen verabreden, aber irgendwie wuselten schon viele fleißige Hände bereits schon um 8:00 über den Platz und um neun Uhr war schon ein Großteil geschafft. Und in der Zeit wurde auch in den Gemeinden viel vorbereitet, Kaffee gekocht, Getränke besorgt, usw.
Und Gott meinte es auch sehr gut mit uns. Beim Aufbau war es noch bewölkt. Ein paar Grad kühler, was die Arbeit spürbar erleichterte. Ein Lob gehört auch der Stadt Hameln, die uns den Bürgergarten gut vorbereitet haben. Am Tag vorher noch den Rasen gemäht.
Um 13:00 ging es dann los. Viele Kinder und jung gebliebene Erwachsene hatten ihren Spaß. Pfadfinder, Hüpfburgen, Volleyball, Fußballschießwand, Enten angeln und vieles mehr sorgten für ein buntes Programm. Ich hatte tatsächlich ein wenig Sorge, dass wir viel zu viel für Kinder im Angebot hatten. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Einfach schön.
Und viele wertvolle Gespräche unter den Mitgliedern verschiedener Gemeinden und Interessierte, die den Weg zum Hoffnungsfest gefunden haben. Genauso, wie ich es mir erhofft habe.
Eine fröhliche, entspannte Atmosphäre.
Um 19:00 begann dann der Lobpreisabend mit der Lobpreisband Adoration, die gerne bereit war, den Part zu übernehmen. Die Temperaturen wurden mittlerweile erträglicher und es kamen mehr und mehr Gäste. Die Band war bestens aufgelegt. Natürlich. Lobpreislieder für unseren Gott. Und gemeinsam sangen wir Lobpreislieder. Jesus Christus in unserer Mitte. So soll es sein. Um 21:30 klang der Tag dann langsam aus.
Am zweiten Tag ging es dann erst mit einem Gebet für den Tag und dann um 11:00 mit dem gemeinsamen Gottesdienst los. Es war wunderbar zu sehen, wie viele Schwestern und Brüder aus allen möglichen Gemeinden da waren. Ein richtiger Familiengottesdienst, bei dem auch der Kleinsten bedacht wurden.
Auch hier hatte Gott wieder ordentlich seine Finger im Spiel. Ein morgendliches Gewitter mit kräftigem Regen wusch die Hitze weg, sodass wir den Gottesdienst danach bei bestem Wetter und angenehmen Temperaturen erleben durften.
Anschließend gab es noch viele tiefe Gespräche bei leckerem Essen und Getränken. Ein Austausch, genauso, wie es sein soll. Für die Kinder gab noch Aufführungen mit dem Puppenspieltheater. So klang das Wochenende langsam aus.
Als es am Ende um den Abbau ging, zeigte sich wieder, was für ein Geist uns antreibt. Wie viele Hände da beteiligt werden. Es ging so schnell und der Bürgergarten sah genauso aus, wie vor dem Aufbau. Alle waren mit vollem Herzen dabei.
An den Folgetagen hatte ich einige Gespräche mit einigen Gästen führen können, die allesamt sehr euphorisch vom Hoffnungsfest berichten. Das lässt mich sehr hoffen, dass wir hier gerade einen wunderbaren Weg einschlagen.
Ich bin so dankbar für dieses Wochenende. Lob, Preis und Ehre gebühren Gott allein, der es uns möglich machte. (Henning Wehrmann)
Alle Bilder hier, die uns tolle Eindrücke vom Hoffnungsfest zeigen, hat uns Wil Ballerstedt dankenswerterweise zur Verfügung gestellt.
Für alle gilt ©2026 Wil Ballerstedt.
(Ein Klick auf die Bilder zum Vergrößern)









